06.03.2018 / Communiqués / /

Medienmitteilung JCVP 

Die Junge CVP Thurgau hat einen neuen Präsidenten
An der Jahresversammlung der JCVP Thurgau konnte Lukas Auer auf erfolgreiche Jahre als Präsident zurückblicken. Als neuer Präsident der Jungpartei wurde Rafael Fritschi aus Berg gewählt. Weiter verabschiedeten die Mitglieder ein Positionspapier zur Altersvorsorge.
Nach zwei Jahren an der Spitze der Jungen CVP Thurgau tritt Lukas Auer aus privaten und beruflichen Gründen als Präsident zurück. Im Vorstand wird er jedoch weiterhin aktiv bleiben. Auer kann auf erfolgreiche zwei Jahre zurückblicken. Insbesondere die Kantonsratswahlen 2016 bleiben als Höhepunkt in Erinnerung. In verschiedenen Bezirken des Kantons konnten die Kandidierenden der JCVP sehr beachtliche Resultate erzielen und machten die JCVP Thurgau zur zweitstärksten Jungpartei im Kanton. In die Fussstapfen von Auer tritt der Berger Rafael Fritschi. Der 26-jährige Familienvater passt perfekt zur JCVP, vertritt er doch einerseits die Anliegen der Jungen und andererseits auch die der Familien. Der Fokus von Fritschi liegt bereits auf den kommenden Wahlen. Neben Gemeindeparlamentswahlen stehen nächstes und übernächstes Jahr bereits wieder die Nationalrats- und Kantonsratswahlen an. Im Kantonsratswahlkampf möchte die JCVP Thurgau in möglichst vielen Bezirken mit eigenen Listen antreten. Die Wahlkampfvorbereitungen sind bereits angelaufen.

Zukunft der Altersvorsorge
Im zweiten Teil der Jahresversammlung wurde den Mitgliedern das Positionspapier zur Altersvorsorge vorgestellt und anschliessend von ihnen verabschiedet. Nachdem die Revision der Altersvorsorge an der Urne scheiterte, gilt es nun nachhaltige Lösungen zur Sicherung unserer Altersvorsorge zu finden. Die Reaktion auf die neuesten Sanierungsvorschläge des Bundesrates zeigen, dass auch diese Massnahmen auf starken politischen Wiederstand von verschiedenen Seiten treffen. Die JCVP Thurgau schlägt vor, das System der Altersvorsorge zu entpolitisieren und stattdessen an technischen Eckpunkten auszurichten, welche sich den veränderlichen Bedingungen wie Lebenserwartung, Wirtschaftslage, etc. automatisch anpassen. Als Vorbild kann die Altersvorsorge von Schweden herangezogen werden, welche vor ähnlichen Herausforderungen wie unsere Versicherung stand und anschliessend grundlegend reformiert wurde. Eine stabile und nachhaltige Altersvorsorge liegt den jungen Politikerinnen und Politikern am Herzen, denn auch sie möchten nach ihrem Arbeitsleben von einer Rente leben können.

Politischer Weg zur Regierungsrätin
Nach dem geschäftlichen Teil erzählte Regierungsrätin Carmen Haag, welche selbst jahrelang in der JCVP Thurgau mitgewirkt hatte, von ihrem politischen Werdegang. Den Anfang nahm ihr politischer Weg mit dem Engagement in der JCVP Thurgau, wo sie schnell dem Vorstand angehörte und die Jungpartei auch einige Jahre präsidierte. Über den Grossen Rat und als Fraktionspräsidentin schaffte Carmen Haag 2014 den Sprung in die Exekutive, welche sie dieses Jahr präsidieren darf. In der Arbeit als Regierungsrätin passieren natürlich auch allerhand spezielle oder lustige Dinge. So durften einige Anekdoten aus dem Alltag nicht fehlen. Carmen Haag motivierte die Anwesenden für die Arbeit und das Engagement in der Politik. Wer weiss, vielleicht sass eine zukünftige Regierungsrätin oder ein zukünftiger Regierungsrat im Publikum.

Rafael Fritschi
079 769 62 22
Präsident JCVP Thurgau