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Marc Rüdisüli aus dem Thurgau ist neuer Präsident der Jungen Mitte Schweiz
Marc Rüdisüli aus dem Thurgau ist neuer Präsident der Jungen Mitte Schweiz

Marc Rüdisüli aus dem Thurgau ist neuer Präsident der Jungen Mitte Schweiz

Die Delegierten der Jungen Mitte Schweiz haben den 23-jährigen Marc Rüdisüli aus dem Kanton Thurgau als neuen Präsidenten der Jungen Mitte Schweiz gewählt. Unter dem Motto «Vorwärts» möchte Rüdisüli auf dem bestehenden Erfolg der Jungpartei in den letzten Jahren aufbauen und deren Anliegen konsequent in die Zukunft tragen. Die Junge Mitte Thurgau ist stolz, dass ein Mitglied aus ihren Reihen neu die nationale Partei führt und wünscht ihm viel Erfolg, Kraft und Erfüllung in der neuen Aufgabe.

«Die Junge Mitte ist im Aufbruch. Ich bin überzeugt, dass Marc Rüdisüli die richtige Person ist, um unsere Partei erfolgreich in die Zukunft zu führen», sagt Flavia Scheiwiller, Präsidentin der Jungen Mitte Thurgau. «Er steht für seine Meinung ein, kann diese sehr gut vertreten und ist gleichzeitig immer offen für andere Haltungen. Sein Enthusiasmus motiviert andere Menschen, politisch aktiv zu sein.»

Für den 23-jährigen Sirnacher ist klar: Die Junge Mitte soll in Zukunft die erste Anlaufstelle für junge Menschen sein, die das Erfolgssystem Schweiz in die Zukunft bringen wollen. Eine Partei, die den Menschen in den Fokus setzt, die Sache ins Zentrum stellt und mit Freude den Fortschritt der Schweiz mitgestaltet. «Die Pandemie hat uns gezeigt: Nicht diejenigen, die laut sind und populistische Voten in die Weltgeschichte schreien, bringen uns durch die Krise, sondern Menschen, die nach den Fakten und dem gesunden Menschenverstand handeln. Davon brauchen wir mehr und genau dafür steht Die Junge Mitte», hält Marc Rüdisüli fest. Rüdisüli folgt auf Sarah Bünter, die nach zweieinhalb Jahren und dem Namenswechsel der Jungpartei als erste Präsidentin der Jungen Mitte Schweiz das stärkste Mitgliederwachstum aller Jungparteien in den letzten Monaten verzeichnen durfte.

Fokus auf Altersvorsorge, Vereinbarkeit von Beruf und Familie und Service Citoyen

Am ersten Tag des zweitägigen Kongresses setzten sich die Delegierten mit der Positionierung zu den Schwerpunktthemen Familie, Bildung und Forschung, Milizsystem sowie dem Generationenvertrag in den Themen Altersvorsorge und Umwelt auseinander. Die Delegierten verabschiedeten diverse Positionspapiere und dazugehörige Vorstösse, die nun durch Die-Mitte-Parlamentarierinnen und Parlamentarier direkt in Bundesbern eingereicht werden.

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